Startseite DSHGD

Die Diabetiker Selbsthilfegruppe Dörverden

Der Diabetikertreff fällt auf Grund des Corona Virus aus

Info unter tel. 017642083215

LG Gerd Schmidt 1. Vorsitzender der diab.Shg.Dörverden

E-Mail diab.shg.doerverden@gmx.net

LG Gerd Schmidt Ansprechpartner der Diab.Shg. Dörverden und

1. Vorsitzender Tel. 017642083215

Termine für 2021:

Jeden 3. Dienstag im Monat, Fällt zur Zeit wegen Corona aus !!!

Veranstaltungsort, Kultursaal Berliner Str. 1a von 19:30-21:30 Uhr,

allg. Treffen, Di. mit Vorbehalt

Andere Veranstaltungsorte und Veranstaltungen werden zeitnah im Internet oder in der örtlichen Zeitungen bekannt gegeben:

E-Mail diab.shg.doerverden@gmx.net

Info,s unter Tel. 017642083215 LG Gerd Schmidt


———————————————————————————————

Samstag, 17. April 2021, Verdener Aller-Zeitung / KIRCHLINTELN / DÖRVERDEN
Sollen zwei Hausärzte für 9188 Einwohner reichen?
Zum Artikel „Dörverdens Diabetiker sind in Sorge“ vom 14. April.
Nicht nur die Diabetiker machen sich Sorgen. Ich finde es schon erstaunlich,
dass die Praxis Gorski für die VAZ nicht in der Lage zu einer Stellungnahme
war. Ankündigungen wer den immer groß herausgestellt.
Die Nachricht, dass Frau Dr. Leica zum Quartalsende aufhört, wurde mir vor
über drei Wochen zugetragen. Daraufhin nahm ich Kontakt zu Herrn Schmitz
von der KVN auf, der mir dieses bestätigte. Ich persönlich finde es schlimm,
dass die Patienten so im Ungewissen gelassen werden. Wir haben 9188 Einwohner, 2706 Einwohner davon Ü 60, es gibt zwei Alten-/ Pflegeheime mit einer
Kapazität von insgesamt über 100 Betten. Diese werden zur Zeit von Dr. Leica
und Frau Lazarova betreut. Außer dem gibt es eine Altenwohnanlage mit circa
50 Bewohnern und erheblich viele Menschen, die den Hausarzt nicht mehr auf –
suchen können. Wer wird das für Dr. Leica über nehmen? Die Hausärzte aus
Hoya, Eystrup und Verden machen keine Hausbesuche.
Das, was Herr Meier (KVN) dazu sagt, verstehe ich den ganzen Tag nicht. Es
waren mal fünf Hausärzte in der Gemeinde Dörverden, Dr. Wegner in Westen,
Frau und Herr Dr. Gente, Dr. Gorski und Herr Rehnert. Heute sind es noch Frau
Lazarova, Dr. Leica (bis 30. Juni), Dr. Gorski und Dr. Köhler in der Ausbildung
zum Hausarzt. Also sind zwei Hausärzte für 9188 Einwohner zuständig. Das
geht gar nicht. Frau Lazarova hat ihre Praxis 2019 geöffnet, ich hoffe, sie über –
nimmt sich nicht mit zu vielen Patienten, wer weiß, was dann noch passiert.
Bedanken möchte ich mich bei Bürgermeister von Seggern und der Fraktion
der CDU für eine Videokonferenz zum Thema. Es wurde von Seiten der CDU
und dem Bürgermeister Unterstützung zugesichert, was mich ein wenig hoffen
lässt. Auch bei Dr. Liebetruth, MdL, möchte ich mich bedanken, die den Run –
den Tisch zur gesundheitlichen Versorgung in unserer Region ins Leben gerufen hat. Dank auch an Andreas Mattfeldt, MdB: Er ist das Bindeglied zum Gesund- heitsministerium. Ich verspreche Ihnen, ich bleibe am Ball.
Gerd Schmidt
Diabetes-SHG Dörverden
Leserbriefe geben die Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält
sich Kürzungen vor.

———————————————————————————————–

Diabetiker sind in Sorge: Mit Dr. Leica wandert Fachwissen ab

Angst vor erneutem Ärztemangel in Dörverden

Aktualisiert: 13.04.202117:40

© Niemann

Geknickte Stimmung: Die SHG Diabetes, vertreten durch die Vorsitzenden Gerti Reinhardt und Gerd Schmidt, fürchten um die optimale Versorgung der von Diabetes betroffenen Patienten.

Voraussichtlich zum Ende des Quartals bittet die Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Dr. Luzia Leica, in der Praxis Dörverden zu ihrer letzten Sprechstunde. Dann verlässt die Medizinerin, die vor knapp zwei Jahren als gleichberechtigte Partnerin in die seit 1982 bestehende Gemeinschaftspraxis eingetreten war, die Gemeinde und wird sich nach Aussage von Ralf Meier, Geschäftsbereichsleiter Vertragsärztliche Versorgung der Verdener Bezirksstelle der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), in einem Nachbarlandkreis niederlassen. Die Dörverdener Diabetiker blicken diesen Veränderungen mit Sorge entgegen.

Dörverden – „Für den Standort Dörverden ist das natürlich ein großer Verlust und die Situation ist alles andere als ideal, aber dennoch längst nicht so besorgniserregend wie noch vor zwei Jahren“, unterstreicht Meier. Er bedauere, dass die Praxisnachfolge leider nicht so gelungen ist, wie es sich alle Beteiligten erhofft und gewünscht hatten. Das sei sehr schade. Laut Meier habe die KV bereits Gespräche mit den Praxisverantwortlichen und mit Vertretern aus Verwaltung und Politik geführt und er sei überzeugt, dass die medizinische Versorgung durch den Weggang der Ärztin nicht gefährdet sei. Meier: „Die Patienten der Praxis Dörverden werden nach wie vor gut versorgt werden. Neben Dr. Friedhelm Gorski ist dort mit Dr. med. Martina Köhler noch eine Fachärztin für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Rettungsmedizin tätig, die zurzeit auch noch zusätzlich ihre Weiterbildung zur Allgemeinmedizinerin absolviert, da sie die Praxis übernehmen möchte.“ Weiter sei die KV auch hinsichtlich einer Nachfolgeregelung für Dr. Gorski tätig und hier bemüht, weitere Mediziner zu finden, die den Fortbestand der Praxis langfristig in vollem Umfang sicherten. Die Situation sehe folglich so aus, dass es möglicherweise kurze Lücken geben könnte, es aber dennoch keinen Grund zur Sorge gebe. „Wir sind und bleiben dran“, so Meier. Für eine Stellungnahme war die Praxis nicht erreichbar.

Von einer geknickten Stimmung und von Sorge und Verunsicherung der durch die beschriebenen Veränderungen betroffenen Patienten sprechen dagegen die Vorsitzenden der Selbsthilfegruppe Diabetes in Dörverden, Gerti Reinhardt und Gerd Schmidt. Schmidt erzählt, dass ein Großteil der Mitglieder der SHG Patienten von Dr. Leica seien und sich bei ihr gut aufgehoben fühlten. „Niemand will anderen Medizinern ihre Kompetenz absprechen, aber wenn Dr. Leica geht, tut sich für uns Diabetiker eine große Versorgungslücke auf“, sind Reinhardt und Schmidt überzeugt. Schmidt unterstreicht, dass es ihnen dabei nicht nur um die Versorgung der Mitglieder der Selbsthilfegruppe gehe. „Rund zehn Prozent der Bevölkerung leidet an Diabetes und die Tendenz ist stark steigend. Diese Zahl verdeutlicht, wie wichtig eine adäquate Versorgung der Betroffenen durch einen Facharzt mit ausgeprägten Kenntnissen in Sachen Therapieformen und Therapie-Neueinstellungen ist.“ Schmidt erzählt, dass er sich deshalb auch persönlich aktiv in die Nachfolgesuche einbringe. „Ich bin am Ball und habe meine Fühler bereits ausgestreckt“, sagt er. Er habe beispielsweise Kontakt zu Politikern auf Landes- und Bundesebene aufgenommen.

Quelle: https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/doerverden-ort52440/doerverdens-diabetiker-sind-in-sorge-90458045.html

———————————————————————————————-

Selbsthilfegruppen im Landkreis Verden

Eine eher einsame Zeit

Andrea Kreutzer 07.02.2021 0 Kommentare

Den Kreisverdener Selbsthilfegruppen fehlt der persönliche Kontakt während der Corona-Pandemie. Manche treffen sich zwar digital, doch das ist für die Mitglieder nicht das Gleiche.

Vergangenes Jahr hat Marco Matschuck mit der Unterstützung von Heike Hansmann eine neue Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen. (Björn Hake (Archiv))

Es geht um Erfahrungs- und Informationsaustausch, um Hilfen für die Alltagsbewältigung und um die gegenseitige Motivation und emotionale Unterstützung – darauf basiert das Konzept einer Selbsthilfegruppe. Der vielleicht wichtigste Faktor dabei ist die Gruppe. Und diese Gruppe darf sich aufgrund der Corona-Pandemie und des Lockdown aktuell nicht treffen. Eine schwierige Situation, mit der die Selbsthilfegruppen im Landkreis Verden jedoch verschieden umgehen.

Die Teilnehmer an der von Marco Matschuck vor gut einem Jahr gegründeten Selbsthilfegruppe Nova, in der Betroffene bei Depressionen und Ängsten Hilfe suchen können, sind 50 Jahre oder älter. „Ich selbst bin mit Mitte 30 der Jüngste“, erzählt Matschuck. Gegründet habe er die Gruppe aus persönlichem Interesse und aus Mangel an Angeboten. „Wer unter Depressionen oder wiederkehrenden Ängsten leidet, der braucht eine Anlaufstelle, um darüber reden zu können.“ Normalerweise treffen sich die vier bis acht Gruppenmitglieder alle 14 Tage im Gemeindezentrum der Verdener Kirchengemeinde St. Nikolai.

Fehlende technische Voraussetzungen

„Zwischen Juli und Mitte Dezember war das, natürlich mit Maske und auf Abstand, wieder möglich.“ Er habe damals in regelmäßigem Kontakt mit dem Gesundheitsamt gestanden, erläutert Matschuck. Bei der aktuellen Pandemielage seien jedoch keine Treffen mehr möglich. Um ein vergleichbares Angebot online bereitstellen zu können, fehlten die technischen Voraussetzungen und Kenntnisse. Matschuck versucht, in regelmäßigen Abständen telefonisch Kontakt zu den Gruppenmitgliedern zu halten und steht ihnen grundsätzlich als Ansprechpartner zur Verfügung. „Das gilt auch für neue Mitglieder. Wenn Bedarf besteht, kann man mich per E-Mail an die Adresse nova-verden@outlook.de kontaktieren“, verspricht er.

Etwas anders sieht es bei den Sterneneltern Achim aus, einem Verein, der unter anderem Eltern vor und nach der Entbindung eines Sternenkindes begleitet und Anlaufstelle für Angehörige der Sterneneltern ist. Aus den bisherigen monatlichen Treffen sind nun, bis auf die Angehörigengruppe, regelmäßige Online-Treffen geworden. „Sich online zu treffen ist ein schlechter Ersatz, aber es ist besser als nichts“, sagt Vereinsvorsitzende Stefanie Gebers. In einem Raum mit anderen Betroffenen zu sitzen und deren Präsenz zu spüren, sei virtuell nun einmal nicht möglich. Ebenso wenig das Arbeiten an bestimmten Themen, „bei denen zwangsläufig auch Emotionen hochkommen“. Einzige positive Begleiterscheinung während der Pandemie sei, dass es aufgrund diverser Telefonate inzwischen mehr Individualkontakt gebe. „Und wenn es notwendig ist, ist gegebenenfalls auch ein Waldspaziergang zu zweit und auf Abstand möglich.“ Eine Kontaktaufnahme zu den Sterneneltern ist über die Homepage unter www.sternenelternachim.de sowie über die E-Mail-Adresse info@sternenelternachim.de jederzeit möglich.

Videotelefonie als Ersatz

Durch Corona ausgebremst worden ist auch Ines Hollmann-Langenhop, die gerade zu Beginn der Pandemie, im März vergangenen Jahres, die Selbsthilfegruppe Mutterherz ins Leben gerufen hat. Die Gruppe richtet sich an Schwangere sowie Frauen, die ein Kind entbunden haben und infolge der Schwangerschaft oder der direkten Zeit danach eine Herzschwäche (peripartale Kardiomyopathie, kurz PPCM) entwickelt haben. „Es ist eine eher seltene Erkrankung, weshalb es auch oftmals an Informationsmaterial und Ansprechpartnern fehlt“, weiß Hollmann-Langenhop. Aus genau diesem Grund habe sie die Selbsthilfegruppe gegründet, die aktuell ein Dutzend aktive Mitglieder zählt. Kontakt gehalten wird derzeit via Videotelefonie, „was leider keine persönlichen Kontakte ersetzen kann“. Per E-Mail ist Ines Hollmann-Langenhop jederzeit über mutterherz-ppcm@gmx.de erreichbar.

Gerd Schmidt leitet gemeinsam mit Gerti Reinhardt die Diabetiker-Selbsthilfegruppe in Dörverden (www.diabetiker-shg-doerverden.de). „Unsere Mitglieder, 45 an der Zahl, sind zwischen 25 und über 92 Jahren alt, der überwiegende Teil ist älter, weshalb es auch keinen Sinn macht, unsere monatlichen Treffen in den virtuellen Raum zu verlegen“, erläutert Schmidt. Es mangele sowohl an den notwendigen technischen Kenntnissen als auch an der benötigten Hardware. Gemeinsam mit Reinhardt nehme er jedoch alle vier Wochen telefonisch Kontakt zu den Gruppenmitgliedern auf, außerdem gebe es eine WhatsApp-Gruppe, in der immerhin 26 Mitglieder vernetzt seien. „Miteinander zu sprechen ist sehr wichtig, auch wenn es persönliche Kontakte nicht ersetzen und leider nicht verhindern kann, dass die Zeit der Corona-Pandemie eine eher einsame Zeit ist.“

Wer grundsätzlich auf der Suche nach einer für ihn passenden Selbsthilfegruppe ist, oder aber selbst eine gründen möchte, kann sich mit der Leiterin der Kontaktstelle für Selbsthilfe beim Diakonischen Werk im Kirchenkreis Verden, Heike Hansmann, in Verbindung setzen. Sie ist unter der Telefonnummer 0 42 31/93 79 74 zu erreichen.

Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/verdener-nachrichten_artikel,-eine-eher-einsame-zeit-_arid,1958102.html

———————————————————————————————

Dienstag, 29. Dezember 2020, Verdener Aller-Zeitung / VERDEN


Corona macht es endlich sichtbar
Zum Artikel „Manche geben die Suche auf“, Lokalausgabe „Kreis und
Region“ von Montag, 28. Dezember:
Erneut muss ich über den Pflegenotstand und den damit verbundenen Problemen im Landkreis Verden lesen. Corona macht es endlich
sichtbar für alle Bürger. Wie bereits mehrfach in der VAZ zu lesen
war, ist der Fachkräftemangel Pflege/ Gesundheit jetzt durch Corona
auch in der Öffentlichkeit letztendlich bekannt geworden. Seit über
zwei Jahren gibt es dazu den runden Tisch im Landkreis Verden, der
durch Dr. Dörte Liebetruth ins Leben gerufen wurde. Ich gehöre auch
zu dem runden Tisch und zu einer Arbeitsgruppe! Leider werden die
Ergebnisse hieraus nicht veröffentlicht, weil einige Mitstreiter in diesem runden Tisch befürchten, dass dieses negativ auf unsere Gemeinden/LK hinwirkt!
Auf die Probleme in der Pflege/Gesundheit machen wir, die Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dörverden, schon seit über zehn Jahren durch
regelmäßige Besuche im Bundesgesundheitsministerium sowie
durch Öffentlichkeitsarbeit aufmerksam. Außerdem hatte unser ehemaliger Gesundheitsminister Hermann Gröhe dieses für einen Besuch in unserer Gemeinde Dörverden zum Anlass genommen, wodurch sich auch etwas hinsichtlich der hausärztlichen Versorgung in
der Gemeinde Dörverden geändert hat.
Leider hatte es die Selbstverwaltung und die Politik vorher etwas aus
den Augen verloren, auch wenn es jetzt zumindest ganz oben auf der
Agenda steht! Hierfür möchte ich, auch im Namen der Selbsthilfegruppe Dörverden und der Bürger der Gemeinde Dörverden, den
den Politikern und den ansässigen Ärzten danken. Vergessen möchte
ich auch nicht MdB Andreas Mattfeldt, der die Kontakte zu dem Gesundheitsministerium herstellte.
Die Problematik ist erkannt, aber leider noch nicht gebannt, deshalb
hoffe ich, dass sich die Pflege-Situation verbessert und Selbstverwaltung und Politik das Problem nicht aus den Augen verlieren.
Meine Hoffnung ruht auch auf dem Impfstoff und darauf, dass sich
viele Bürger impfen lassen. Ich lasse mich auf jeden Fall impfen!
Wünsche allen einen Guten Rutsch, viel Gesundheit und ein coronafreies Jahr 2021.
Gerd Schmidt, Erster Vorsitzender Diabetiker Selbsthilfegruppe
Dörverden
———————————————————————————————-

Dienstag, 15. Dezember 2020, Verdener Aller-Zeitung / KIRCHLINTELN /
DÖRVERDEN
Diabetiker: Hilfe und Rat per Whats App


Weihnachtgrüße von Gerti Reinhardt und Gerd Schmidt an die
Gruppenmitglieder gibt es in schriftlicher Form. Foto: Niemann


Dörverden – Die Kontaktbeschränkungen wegen Corona treffen
auch die Mitglieder im Verein Diabetiker Selbsthilfegruppe Dörver –
den hart. Denn, der monatliche Diabetikertreff, bei dem sich die von
der Krankheit Betroffenen mit ein an der austauschen und gegenseitig
unterstützen, ist schon seit Monaten nicht möglich. Doch Hilfe, so
Vorsitzender Gerd Schmidt und Stellvertreterin Gerti Reinhardt, gäbe
es dennoch.
„Seit März sind die Treffen tabu“, erzählen Schmidt und Reinhard. Als
chronisch Kranke gehören wir Diabetiker absoluten Risikogruppe.
Deshalb befinden sich unsere Gruppenaktivitäten bereits seit fast
zehn Monaten in völligem Lockdown“, so Schmidt, der auch wenig
Hoffnung hat, dass sich an dieser Situation bald etwas ändern wird. „Vor Ende März tut sich da sicher nichts“, ist er wenig optimistisch.
Die 45 Mitglieder zählende Selbsthilfegruppe hat daher ihren Aus-
tausch auf digitale Medien verlegt und hält über Whats App oder per
E-Mail Verbindung. Und die wenigen Mitglieder, die sich bislang noch
nicht im World Wide Web bewegten, würden klassisch, also per Tele –
fon kontaktiert und mit Ratschlägen und den neuesten Informatio –
nen rund um das Krankheitsgeschehen versorgt, wie Reinhardt er –
gänzt. Doch eine wirkliche Alternative für die persönlichen Treffen sei
das alles nicht. „Der persönliche Kontakt und das gesellige Beisamen –
sein fehlen allen sehr“, er zählt Schmidt, der durch den Kontakt mit
an deren Selbsthilfegruppen im Landkreis weiß, dass es schon zur
Auflösung von Selbsthilfegruppen gekommen sei. „Ich bin optimis –
tisch, dass wir von diesem Szenario verschont bleiben“, so Schmidt,
der wie Reinhardt hofft, dass bald ein Impfstoff zur Verfügung steht,
damit die Corona-Krise über wunden wird. Denn anders, so Schmidt,
sehe er für die Gruppe keine Chance auf eine rasche Wiederbelebung
des Diabetiker-Treffs sowie auf die Besuche von Veranstaltungen wie
etwa Gesundheitsmessen. An dieser Stelle bedanken sich die Vorsit –
zen den bei allen, die dem Verein auch in den aktuellen Krisenzeiten
die Treue halten und wünschen eine schöne und besinnliche Ad –
vents- und Weih nachts zeit. Reinhardt: „2021 soll allen wie der Ge –
sundheit, Glück, Zuriedenheit und vor allem auch Normalität brin –
gen. Ich freue mich je den falls bereits dar auf, wenn wir uns endlich
wie der in fröhlicher Runde treffen können.“ nie

—————————————————————————————————————–

1.12.2020

Am 24.11.20, 15:37 schrieb „Bürgerservice BMG“ <Buergerservice.BMG@bmg.bund.de>:

Sehr geehrter Herr Schmidt,

ich nehme Bezug auf Ihre E-Mails vom 3. und 23. November 2020, in der Sie die Impfung gegen COVID-19 ansprechen.

Die Zuständigkeit für die Organisation der Impfungen liegt grundsätzlich bei den Bundesländern. Dazu zählt auch die Überprüfung der Impfberechtigung von Personen, die ein Impfangebot wahrnehmen möchten, in den jeweiligen Impfzentren. Bisher ist das Terminvergabe-Management für die Impfungen noch nicht abschließend geklärt. In jedem Falle wird eine (haus)ärztliche Beurteilung zu Vorerkrankungen, die eine vordringliche Impfung erforderlich machen, Teil des Impfberechtigungsnachweises sein. Die Kriterien für eine vordringliche Impfempfehlung bestimmter Risikogruppen können erst nach Bekanntwerden der Eigenschaften des jeweiligen Impfstoffs durch die Ständige Impfkommission erstellt werden.

Für weitergehende Informationen empfehle ich Ihnen, die Website des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), https://www.bundesgesundheitsministerium.de, zu verfolgen. Gerne können Sie auch den RSS-Newsfeed des BMG unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/rss-newsfeed.html abonnieren.

Relevante Fragen zu COVID-19 und Impfen hat zudem das zum BMG gehörende fachlich zuständige Robert Koch-Institut zusammengestellt und umfassend beantwortet: www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html. Diese werden regelmäßig aktualisiert.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Anja Berger

___________________________________

Referat L 4 – Beratung und Information für Versicherte und Leistungserbringer

Bundesministerium für Gesundheit

Rochusstraße 1, 53123 Bonn

Postanschrift: 53107 Bonn

Bürgertelefon: www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html

Fax: +49 (0)228 994 41-49 00

Buergerservice.bmg@bmg.bund.de

www.bundesgesundheitsministerium.de

www.twitter.com/BMG_Bund

www.facebook.com/BMG.Bund

www.instagram.com/bundesgesundheitsministerium

www.zusammengegencorona.de

_____________________________________________________________________________________

20.08.2020.


Die Diab.Shg.Dörverden stellt bis zum 31.12.2020 ihre monatlichen Gruppentreffen weiterhin ein! Die Corona Krise und die gesundheitliche Situation von Gerti Reinhardt und Gerd Schmidt macht diese Aktion notwendig! Anfang des Jahres 2021 werden wir uns rechtzeitig dazu melden, wie es mit den weiteren Gruppentreffen aussieht!!

LG Gerd Schmidt 1.Vorsitzender der Diab.Shg. Dörverden

————————————————————————————————-

Am 10.07.20, 17:26 schrieb „Bürgerservice BMG“ < Buergerservice.BMG@bmg.bund.de>:

Sehr geehrter Herr Schmidt,

im Namen von Bundesminister Jens Spahn danke ich Ihnen für Ihre erneuten E-Mails vom 11. Juni 2020 und vom 2. Juli 2020. Sie sprechen die Versorgung von Diabetikern an. Ich wurde gebeten, Ihnen zu antworten.

Berichte über Fehlentwicklungen in Krankenhäusern oder eine Ökonomisierung, die mutmaßlich zu Unzulänglichkeiten bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten führt, werden seitens des Bundesministeriums für Gesundheit sehr ernst genommen. Die Gesetzgebung der vergangenen und der laufenden Legislaturperiode ist darauf ausgerichtet, erkannte Probleme zielgerichtet zu beseitigen. Grundsätzlich ist darauf hinzuweisen, dass die Krankenhausplanung und die Finanzierung der Investitionen für Krankenhäuser in die Zuständigkeit der Länder fallen. Entscheidungen über die Einstellung oder Entlassung von Personal, die Höhe der Löhne und Gehälter und den Personaleinsatz treffen die Krankenhäuser und ihre Träger in eigener Verantwortung.

Mit dem Gesetz zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2000 (GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000) wurde den Selbstverwaltungsparteien auf Bundesebene, d. h. der Deutschen Krankenhausgesellschaft, den Spitzenverbänden der Krankenkassen (heute: Spitzenverband Bund der Krankenkassen) und dem Verband der privaten Krankenversicherung, die Aufgabe übertragen, ein DRG-Fallpauschalensystem (Diagnosis Related Groups) in der Bundesrepublik Deutschland einzuführen und kontinuierlich weiterzuentwickeln (vgl. § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz

). Die Krankenhäuser sind verpflichtet, das neue Vergütungssystem anzuwenden und ihre voll- und teilstationären Leistungen mit DRG-Fallpauschalen abzurechnen.
Nähere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Selbstverwaltungspartner http://www.g-drg.de. Die Homepage des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) enthält eine Vielzahl interessanter Links u. a. zu medizinischen Klassifikationen und allgemeinen Informationen zu DRG-Systemen: https://www.dimdi.de/dynamic/de/klassifikationen/

Zur ambulanten vertragsärztlichen Versorgung gilt Folgendes: Versicherte der GKV haben nach den Vorschriften des Sozialgesetzbuches Fünftes Buch (SGB V) Anspruch auf eine ausreichende, bedarfsgerechte, dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende Versorgung. Der konkrete Leistungsanspruch der Versicherten auf bestimmte Behandlungen oder Untersuchungen in der vertragsärztlichen Versorgung wird dabei nicht im Einzelnen durch das SGB V oder durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geregelt, sondern durch die gemeinsame Selbstverwaltung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und im Bewertungsausschuss konkretisiert.

Die zu Lasten der GKV abrechnungsfähigen vertragsärztlichen Leistungen und deren Bewertung sind im sogenannten einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgeführt. Der EBM wird durch den Bewertungsausschuss vereinbart. Dieser wird gemeinsam von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen gebildet und ist gleichwertig besetzt.

Die bedarfsgerechte, flächendeckende und möglichst wohnortnahe medizinische Versorgung ist ein zentrales gesundheitspolitisches Anliegen. Vor diesem Hintergrund wurde das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vom Deutschen Bundestag beschlossen. In diesem Zusammenhang nehme ich Bezug auf meiner Antwort vom 27. November 2019, in der ich auf die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung durch die Kassenärztlichen Vereinigungen hinwies und Ihnen die Kontaktdaten der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen angab.

Wenn Sie die Versorgung von Diabetikern in Niedersachsen als nicht ausreichend gesichert ansehen, bitte ich Sie, sich an die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen zu wenden. Nur diese ist in der Lage, Ihnen konkrete Auskunft zu geben.

Ich weise an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass die KVen Körperschaften des öffentlichen Rechts sind. Körperschaften des öffentlichen Rechts haben ihren Hauptanwendungsbereich in den sogenannten Selbstverwaltungsangelegenheit

en. Ihnen sind staatliche Aufgaben übertragen worden, die von den Betroffenen ausdrücklich eigenverantwortlich geregelt werden sollen. Körperschaften des öffentlichen Rechts wie die KVen sind daher organisatorisch aus der staatlichen Verwaltungshierarchie ausgegliedert. Die Aufsicht über die KV Niedersachsen führt das in meiner Antwort vom 27. November 2019 angegebene Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Hannah-Arendt-Platz 2, 30159 Hannover, E-Mail: poststelle@ms.niedersachsen.de

.

In unserem freiheitlichen und pluralistischen Gesundheitswesen in Deutschland legt der Staat als Gesetzgeber die Rahmenbedingungen, k. h. den notwendigen Ordnungs- und Leistungsrahmen für alle Beteiligten fest, während die konkrete Ausgestaltung im Verantwortungsbereich der Gremien der Selbstverwaltung liegt. Dies entspricht dem Grundsatz der Subsidiarität und hat sich bewährt. Im Gegensatz zu staatlichen Gesundheitssystemen, wie es sie z. B. im skandinavischen Raum gibt, hat der Staat nicht die Kompetenz, in die fachlichen Diskussionen und die fachlichen Entscheidungen der Selbstverwaltung einzugreifen.

Deshalb bitte ich um Verständnis, dass dem BMG nicht möglich ist, auf die konkrete Ausgestaltung der Vergütung von Diabetologen bzw. der ambulanten und stationären Versorgung von Diabetikern Einfluss zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Camilla von Loesch
______________________________

_____

Referat L 4 – Beratung und Information
für Versicherte und Leistungserbringer
Bundesministerium für Gesundheit

Rochusstraße 1, 53123 Bonn

Postanschrift: 53107 Bonn
Bürgertelefon: http://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html
Fax: +49 (0)228 99441-4900
Mail: Buergerservice.bmg@bmg.bund.de

www.bundesgesundheitsministerium.de
www.twitter.com/BMG_Bund
www.facebook.com/BMG.Bund
https://www.instagram.com/bundesgesundheitsministerium/

Allgemeinverständliche Informationen zum Coronavirus:
https://www.infektionsschutz.de
Fachinformationen zum Coronavirus:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Hinweis zu externen Links:
Auf Art und Umfang der übertragenen bzw. gespeicherten Daten hat das BMG keinen Einfluss.

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig. Nähere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Da-ten im BMG können Sie der Datenschutzerklärung auf https://www.bundesgesundheitsministerium.de/datenschutz.html entnehmen.

————————————————————————————————

Am 11.06.20, 09:08 schrieb Gerd Schmidt < diab.shg.doerverden@gmx.net>:

Lieber Andreas, sehr geehrter Herr Jens Spahn, vielen Dank für Deinen Einsatz und die Unterstützung! Leider ist meine Mail noch nicht komplett beantwortet worden, vorrangig ging es um die im Ärzteblatt vom 05.11.19 drohenden Mangel an Krankenhausbetten für die Diabetische Versorgung von Diabetikern, sowie die an ausgebildeten Diabetologen bevor steht, auf Grund der Fallpauschalen und ungenügende abbildende Medizinische Ausbildung von Diabetologen!Sehr geehrter Herr Jens Spahn, wie stehen Sie zu dem im Ärzteblatt genannten Vorwürfen??Dieses würde ich gerne auch noch von Ihnen beantwortet haben wollen!! LG Gerd Schmidt 1.Vorsitzender der Diab.Shg.Dörverden, Mitglied im Beirat der DDDH- M

———————————————————————————————————–

Am 10.06.20, 15:37 schrieb Mattfeldt Andreas < andreas.mattfeldt@bundestag.de>:

Lieber Gerd,

wie versprochen habe ich bei Jens Spahn noch einmal nachgehakt. Da gab es wohl ein technisches Problem warum dich die Antworten leider nicht erreicht haben. Manchmal steckt der Teufel im Detail. Ich bin auf jeden Fall froh das dich die Antwort nun doch noch kommt.

Herzliche Grüße
Dein Andreas

—————————————————————————————————————

Von: Buergerservice BMG
Gesendet: Mittwoch, 27. November 2019 15:00
An: ‚ diab.shg.doerverden@gmx.de‚ < diab.shg.doerverden@gmx.de>
Betreff: Ihre E-Mail vom 7. November 2019, Aktenzeichen L9 – 96/Schmidt/19

Sehr geehrter Herr Schmidt,

im Namen von Herrn Bundesminister Jens Spahn danke ich Ihnen für Ihre E-Mail vom 7. November 2019 zur Versorgungssituation in Dörverden. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Herr Minister ist sehr interessiert an den Erfahrungen, die Sie im Gesundheitswesen gemacht haben. Ihr Schreiben wird hier ausgewertet und trägt dazu bei, zusätzliche Erkenntnisse aus Ihrem Alltag zu gewinnen.

Im Rahmen der Zuständigkeiten und Befugnisse gibt es jedoch keine Möglichkeit, den von Ihnen geschilderten Sachverhalt im BMG zu überprüfen bzw. hierzu eine wertende Stellungnahme abzugeben.

Gemäß § 75 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) obliegt die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Dieser Sicherstellungsauftrag umfasst insbesondere die angemessene und zeitnahe Zurverfügungstellung der hausärztlichen und der fachärztlichen Versorgung.

In dem am 11. Mai 2019 in Kraft getretenen Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist geregelt, dass die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen spätestens zum 1. Januar 2020 unter der bundesweit einheitlichen Telefonnummer 116 117 täglich 24 Stunden telefonisch und auch online erreichbar sein müssen. Sie haben dann zudem auch in Akutfällen eine unmittelbare ärztliche Versorgung entweder in einer geöffneten Arztpraxis, in einer Bereitschaftsdienstpraxis oder in einer Notfallambulanz zu vermitteln.

Bereits seit dem 11. Mai 2019 gilt darüber hinaus, dass die Terminservicestellen gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten auch bei der Suche nach einer Hausärztin bzw. einem Hausarzt unterstützen, die oder der sie dauerhaft versorgen kann.

Ich empfehle Ihnen daher, sich an die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, Berliner Allee 22, 30175 Hannover, E-Mail: info@kvn.de <mailto: info@kvn.de> , zu wenden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihr Anliegen dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Hannah-Arendt.Platz 2, 30159 Hannover, E-Mail: poststelle@ms.niedersachsen.de <mailto: poststelle@ms.niedersachsen.de> , vorzutragen. Das Landesministerium ist zuständig für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung in Niedersachsen.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass auch im Masterplan Medizinstudium 2020 Anreize enthalten sind, sich im ländlichen Raum niederzulassen. Ein Information hierzu habe ich Ihnen beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Camilla von Loesch

___________________________________

Referat L 9 – Beratung und Information für Versicherte und Leistungserbringer Bundesministerium für Gesundheit Rochusstraße 1, 53123 Bonn Postanschrift: 53107 Bonn Bürgertelefon: http://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html < http://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html> Fax: +49 (0)228 99441-490

Mail: Buergerservice.bmg@bmg.bund.de

www.bundesgesundheitsministerium.de

Hinweis zu externen Links.

Auf Art und Umfang der übertragenen bzw. gespeicherten Daten hat das BMG keinen Einfluss.

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig. Nähere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten im BMG können Sie der Datenschutzerklärung auf https://www.bundesgesundheitsministerium.de/datenschutz.html entnehmen.


————————————————————————————————

vom 15.05.2020

Bewilligung für Gesundheitsbezogene Selbsthilfe für 2020

———————————————————————————————————-